Eine
Reiki-Behandlung bei Tieren ist von der Art her kaum anders wie die
eines Menschen. Tiere jedoch sind absolut unvoreingenommen und
vorurteilsfrei und somit offener für die Energie. Der
Unterschied bei der Reiki-Behandlung eines Tieres zu der eines Menschen
ist, dass das Tier leider nicht sagen kann, wo es Schmerzen hat oder
wovor es sich fürchtet. Erfahrungsgemäß
drehen sich Tiere, nachdem sie die Reiki-Energie kennen gelernt haben,
während der Behandlung genau dorthin, wo sie die Energie
benötigen. Haben sie einmal genug stehen sie einfach auf und
gehen oder drehen sich weg. Hier sollte die Reiki-Behandlung dann auch
beendet sein. Sicherlich bedeutet es für viele Tiere Stress, den Tierarzt aufzusuchen und so biete ich auch Hausbesuche an, damit das Tier die Sicherheit seiner gewohnten Umgebung nicht verlassen muss. Andererseits kann es eine sehr positive Erfahrung für das Tier sein, in die Praxis zu kommen um dort wohltuendes Reiki zu erfahren, wodurch die Angst vor dem Tierarztbesuch auf Dauer abgebaut werden kann. Wenn Sie als Tierarzt nun Interesse haben dieses tierische Experiment zu wagen, dann würde ich mich freuen, von Ihnen zu hören. Allgemein kann Reiki bei Tieren in folgenden Situationen helfen: Vorbeugend:
Zur Entspannung und Beruhigung:
Bei Verhaltensproblemen wie:
Haben Tiere die Reiki-Energie erst einmal kennen gelernt, lieben sie diese
Erste Kontaktaufnahme
Auch Zootiere können die positive Energie wahrnehmen
"Können diese Augen lügen?"
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