Eine Reiki-Behandlung bei Tieren ist von der Art her kaum anders wie die eines Menschen. Tiere jedoch sind absolut unvoreingenommen und vorurteilsfrei und somit offener für die Energie.
Leider widmen sich die wenigsten Reiki-Meister der Behandlung von Tieren was ich persönlich sehr schade finde, da ein kranker Hund oder eine kranke Katze während ihrer Behandlung so viel Liebe zurückgeben.
Auch unter Tierärzten, in Tierkliniken und in Tierheimen ist Reiki nur wenig bekannt und das obwohl grundsätzlich jedes Tier mit Reiki behandelt werden kann. Die Voraussetzung ist natürlich, dass es das auch möchte, denn man sollte es in gar keinem Fall zwingen.
Jeder Tierbesitzer kann Reiki erlernen und somit nicht nur sich selbst und seinen Mitmenschen, sondern auch seinen Haustieren Reiki geben.

Der Unterschied bei der Reiki-Behandlung eines Tieres zu der eines Menschen ist, dass das Tier leider nicht sagen kann, wo es Schmerzen hat oder wovor es sich fürchtet. Erfahrungsgemäß drehen sich Tiere, nachdem sie die Reiki-Energie kennen gelernt haben, während der Behandlung genau dorthin, wo sie die Energie benötigen. Haben sie einmal genug stehen sie einfach auf und gehen oder drehen sich weg. Hier sollte die Reiki-Behandlung dann auch beendet sein.
Grundsätzlich erfordert aber das Arbeiten mit einem Tier mehr intuitive Erfahrung als mit einem Menschen.

Sicherlich bedeutet es für viele Tiere Stress, den Tierarzt aufzusuchen und so biete ich auch Hausbesuche an, damit das Tier die Sicherheit seiner gewohnten Umgebung nicht verlassen muss.

Andererseits kann es eine sehr positive Erfahrung für das Tier sein, in die Praxis zu kommen um dort wohltuendes Reiki zu erfahren, wodurch die Angst vor dem Tierarztbesuch auf Dauer abgebaut werden kann. Wenn Sie als Tierarzt nun Interesse haben dieses tierische Experiment zu wagen, dann würde ich mich freuen, von Ihnen zu hören.

Allgemein kann Reiki bei Tieren in folgenden Situationen helfen:

Vorbeugend:

  • bei Autofahrten
  • Gewöhnung an eine neue Umgebung, neue Möbel und neues Streu
  • beim Scheren
  • beim Kämmen, eventuell sogar beim Krallenschneiden

Zur Entspannung und Beruhigung:

  • bei mangelndem Vertrauen
  • nach einem Besitzer- oder Wohnungswechsel
  • bei Nervosität
  • Spannungen und Schwierigkeiten im allgemeinem Umgang
  • während einer Trennung
  • nach einem Schock, einer Verletzung, einem Unfall und nach dem Gebären

Bei Verhaltensproblemen wie:

  • Aggressionen, Bissigkeit, Kratzen
  • Ungehorsam
  • Unsauberkeit
  • nicht allein bleiben können
  • Angst vor bestimmten Dingen wie Hunde/Katzen/Menschen, Geräusche, Autofahren, etc.


Preis: Individuell, abhängig von der Art des Tieres und der Dauer der Behandlung.

Weitere Informationen zum Thema Reiki und Tiere findet man in dem sehr schönen Buch von von Britta Vock: "Reiki4all: Reiki für Tiere"

 

Haben Tiere die Reiki-Energie erst einmal kennen gelernt, lieben sie diese

 

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Auch Zootiere können die positive Energie wahrnehmen

 

 

"Können diese Augen lügen?"